Sonnenaufgang über dem Achensee bei Pertisau im Winter.Foto: iStock

Aus der Serie Epoch Times Musik – Für Liebhaber.

Franz Joseph Haydn (1732-1809) war ein österreichischer Komponist zur Zeit der Wiener Klassik. Von ihm sind über einhundert Sinfonien und viele andere Kompositionen überliefert. Seine 6. Sinfonie in D trägt den Beinamen Morning, hier gespielt von Musici di San Marcounter Leitung von Alberto Lizzio.

  1. Adagio – Allegro (0:00 – 5:54)
  2. Adagio – Andante – Adagio (6:00 – 12:14)
  3. Menuett und Trio (12:19 – 16:22)
  4. Finale: Allegro (16:27 – 21:08)

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Haydn wird oft als „Vater der Symphonie“ und „Vater des Streichquartetts“ bezeichnet. Er war auch maßgeblich an der Entwicklung des Klaviertrios und der Entwicklung der Sonatenform beteiligt.

Er wohnte lange in Österreich und verbrachte einen Großteil seiner Karriere als Hofmusiker für die wohlhabende Familie Esterházy auf ihrem abgelegenen Anwesen. Von anderen Komponisten und Musikströmungen bis in den späteren Teil seines langen Lebens isoliert, war er, wie er es ausdrückte, „gezwungen, originell zu werden“.

 



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Von Veritatis

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