Der politische Meinungskampf, den Richter immer häufiger in ihren Urteilen bemühen, er hat so manche Kapriole im Gepäck.

Da ist zum Beispiel die ARD-tagesschau, ein Systemmedium, in dessen Redaktionen das Bemühen, als die Besseren zu erscheinen, diejenigen, die so gut sind, dass sie in belehrender Absicht andere an ihrer Gutheit teilhaben lassen, weit verbreitet ist. In diesem Systemmedium, Systemmedium deshalb, weil es zur Aufrechterhaltung des Scheins, das Regierungssystem sei eine Demokratie systemrelevant ist, findet sich heute ein Beitrag der überschrieben ist mit:

“Die Bereitschaft andere abzuwerten steigt”

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Die Überschrift steht über einem Interview, das mit Oliver Decker, dem Nachlassverwalter der Leipziger Mitte-Studien geführt wurde. Die für die Überschrift relevante Stelle im Interview findet man mit etwas Verspätung im hinteren Teil. Sie liest sich so:

Decker: Wir haben es mit einer Verschiebung der antidemokratischen Einstellungen zu tun. In der Breite der Bevölkerung haben antidemokratische Einstellungen Akzeptanz gewonnen, die nicht mehr ausdrücklich rechtsextrem sind, die aber eben auch für Rechtsextreme anschlussfähig sind. Eben diese Abwertung anderer, das gehört zu einem Element rechtsextremer Einstellungen, ist aber eben auch eine Brückenideologie in die Breite der Bevölkerung. Das hat weniger mit eindeutiger Polarisierung zu tun, sondern mit einer Fragmentierung der Gesellschaft entlang unterschiedlicher Konfliktlinien. Die Bereitschaft zur Polarisierung bei allen möglichen Fragen wächst ständig.

Rechtsextreme versuchen genau da, Anschlussstellen zu finden. Und das tun sie auch, weil im Grunde genommen die Demokratie und der demokratische Zusammenhalt durch diese beständige Bereitschaft zur Fragmentierung und Abwertung anderer tatsächlich bedroht ist. Es gibt nicht mehr eine gemeinsame Basis, sondern es ist sehr viel mehr die Bereitschaft da, die Kommunikation mit anderen aufzukündigen. Und das führt auch zu Erfolgen der extremen Rechten oder der AfD.

Wenn die Abwertung anderer der Indikator dafür ist, dass Rechtsextreme Anschluss an z.B. die “Mitte der Gesellschaft” gefunden haben, dann muss man davon ausgehen, dass die Redaktion der ARD-Tagesschau rechtsextrem unterwandert ist.

Sie erinnern sich vielleicht:

Wiederholen wir die entscheidende Stelle zum demonstrativen Zweck:

“Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum “Marktplatz der Debatte” werden solle. Aber auf seinem “Marktplatz” sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.”

Die Bezeichung “Ratten” für Menschen ist offenkundig als Abwertung für Menschen gedacht. Die Absicht, die so abgewerteten Menschen in ihre Löcher zurückzuprügeln, mindestens eine geplante, somit vorsätzliche Körperverletzung und somit ein weiterer Beleg für die Abwertung von bestimmten Menschen, die offenkundig im Kopf des Schreibers und bei den Verantwortlichen der ARD-Redaktion, die diesen Text durchgelassen haben, den Status “Mensch” nicht innehaben.

Da, wie Oliver Decker im Interview mit der ARD behauptet, die Abwertung von Menschen Indikator und Anschlussstelle gleichzeitig ist, Anschlussstelle für Rechtsextreme und ihr Gedankengut, denn allein Rechtsextreme sind in der Welt von Decker zur Abwertung anderer fähig, Indikator dafür, dass der Anschluss gelungen ist, folgt zwingend, dass die Redaktion der ARD-tagesschau rechtsextrem unterwandert sein muss, dass Rechtsextreme in den heiligen Hallen der ARD wandeln.

Rechte im öffentlich-Rechtlichen, das hat etwas.

Ab wann wird die ARD-tagesschau vom Verfassungsschutz überwacht?
Gibt es personelle Konsequenzen und ein Aussteigerprogramm für rechtsextreme ARD-Journalista?
Wird Nancy Faeser einen Sonderfonds zur Säuberung öffentlich-rechtlicher Systemmedien von falschem Gedankengut auflegen.
Fragen über Fragen…



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Michael Klein

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Von Veritatis

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