In den Systemmedien wird darüber gerätselt, warum die Übersterblichkeit im Jahr 2022, dem Jahr der Impfstoff-Protektion so hoch ist.

Und in der Tat, es ist ein Rätsel, eines das sich nicht erst seit heute stellt.

Rätseln Sie mit!

Normalerweise ist es so, dass nach dem Ende einer Pandemie oder dann, wenn hervorragend wirksame, super-effektive und vor allem langzeitschützende Impfstoffe Millionen Leben gerettet haben, diese Millionen Leben, nunja, eben das sind, Leben, noch am Leben.

Normalerweise ist es so, dass nach dem Ende einer Pandemie keine Übersterblichkeit, sondern eine Untersterblichkeit vorliegt. Warum ist schnell erklärt: Während der Pandemie hat z.B. ein Virus mehr Leute dahingerafft, als ohne Virus gestorben wären. Diese Pandemieverstorbenen können, außerhalb des Datensatzes der Kassenärztlichen Vereinigung, nur einmal sterben. Ergo sind sie quasi vorgestorben und fehlen entsprechend in den post-Pandemie-Jahren. Das Ergebnis ist Untersterblichkeit.

Wir befinden uns in der Post-Pandemie-Zeit.
Zu erwarten wäre eine UNTERSTERBLICHKEIt.
Was sich zeigt ist aber eine ÜBERSTERBLICHKEIT, diese Übersterblichkeit:

Die blaue Fläche oben bildet die Übersterblichkeit für die jeweiligen Monate ab. Eine ganz erkleckliche Zahl von 77.205 Menschen, die im Jahr 2022 bislang mehr verstorben sind, als man erwarten durfte, als man insbesondere vor dem Hintergrund der lebensrettenden COVID-19 Spritzbrühen und der Tatsache, dass wir uns in der “post-Pandemie-Zeit” befinden, erwarten konnte.

Und nun rätseln alle.
Rätseln Sie mit.
Wir suchen die Ursache der Übersterblichkeit.

Es muss eine Ursache sein, die (a) Jahreszeiten ignoriert, eine Ursache, die (b) das Jahr 2022 im Vergleich zu den Vorjahren auszeichnet, wobei das, was auszeichnet, durchaus (c) eine Folge einer vorausgehenden die gesamte Gesellschaft betreffenden oder zumindest große Teile der Gesellschaft betreffenden gleichförmigen Bedingung sein kann, die alle in gleicher Weise beeinflusst hat. Es muss darüber hinaus eine Ursache sein, die (d) unabhängig von SARS-CoV-2 in seiner aktuellen Variante besteht, denn SARS-CoV-2 ist aufgrund zu geringer Sterbezahlen nicht mehr in der Lage, eine Übersterblichkeit zu produzieren, im Gegenteil, angesichts der fehlenden Toten als Resultat anderer Atemwegserkrankungen, wie z.B: Influenza, ist derzeit wohl eine Untersterblichkeit bei Atemwegserkrankungen gegeben, in jedem Fall war dies über die Monate von April bis Oktober so.

Was könnte sich 2022 ereignet haben oder in Sterblichkeit niederschlagen, das für die Übersterblichkeit, wie sie oben abgebildet ist, verantwortlich ist?

Ein Rätsel – oder?

Over to you.



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Michael Klein

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Von Veritatis

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